Workshopreihe: „Karte der inneren Welt“

Kreativer Reflexionsraum im Sinne der Inner Development Goals

Globale Spuren und persönliche Wege in der Gruppe erforschen und durch Kunst und kreative Methoden neue Perspektiven gewinnen!

In einer Zeit tiefgreifender sozialer, ökologischer und politischer Veränderungen rücken die innere Kompetenzen in den Vordergrund: die Fähigkeit, mit Unsicherheit umzugehen und dabei die eigene Autonomie zu bewahren, Verantwortung zu übernehmen und solidarisch mit anderen zu handeln.
Die Workshopreihe schafft einen geschützten Raum für persönliche Entwicklung und verbindet innere Reifungsprozesse mit einer bewussten, kritischen Analyse des eigenen Handelns in einer global vernetzten Welt. Die innere und die äußere Welt treten in einen lebendigen Dialog.

Mit Hilfe kreativer Methoden entsteht die Möglichkeit, das „Ich“ aus der Vogelperspektive zu betrachten, was Klarheit und eine neue Orientierung bringen. So entsteht eine aufmerksamere Haltung gegenüber sich selbst und anderen, und der eigene Lebensweg wird auch in unruhigen Zeiten verständlicher und kann mit Hilfe innerer Kraft gestaltet werden.

Themen: Frühling 2026

  1. Spuren hinterlassen: Selbstwirksamkeit fördern
    MO, 30. März 2026 I 18:00 – 20:00
  2. Zwei Atlanten, die das Leben tragen: Differenziertes Denken
    DO, 07. Mai 2026 I 18:00 – 20:00
  3. Ein Schiff auf offener See mit einem Raum der Ruhe für die Seele: Stromfest und widerstandsfähig in einer bewegten Welt
    MO, 08. Juni 2026 I 18:00 – 20:00

Die Workshopreihe kann als Gesamtpaket oder einzeln besucht werden. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Die Teilnahme an den Workshops ist kostenlos.
Begrenzte Teilnehmer:innenzahl – Anmeldung erforderlich unter office@europahaus.eu.

Referentin: Dipl. Jur. Leylya Strobl, M.A., ist Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision und arbeitet in der psychosozialen Beratung mit Menschen mit Migrationshintergrund. Ihre Arbeit verbindet individuelle Selbstreflexion mit einem kultursensiblen Blick auf gesellschaftliche Zusammenhänge.

Seit 2010 ist sie Präsidentin der Österreichische Roerich-Gesellschaft und beschäftigt sich mit der Bedeutung kulturellen Erbes sowie mit Fragen eines globalen, werteorientierten Weltverständnisses.

cDaniel Gossman

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